Willkommensfest der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater

Am Sonntag, den 23. September, eröffnet die Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater ihre erste Saison an der neuen Spielstätte mit „Willkommen bei den Hartmanns“. Eine Woche vorher, am Sonntag, den 16. September, ab 17 Uhr, haben alle Freunde und Fans und die, die es noch werden wollen, Gelegenheit, das neue Theaterquartier der Kudamm-Bühnen kennen zu lernen.

Auf dem Programm des Willkommensfestes stehen Musikalisches und Literarisches mit Katharina Thalbach, Tanja Wedhorn sowie den Ensemble-Mitgliedern der Produktion „Willkommen bei den Hartmanns“, Gesine Cukrowski, Marion Kracht, Quatis Tarkington sowie Rufus Beck. Ebenfalls dabei sind Roman Knižka, Klaus Hoffmann, Klaus-Peter Grap und Walter Plathe. Johannes B. Kerner moderiert die Veranstaltung.

Bismarckstraße 110, 10625 Berlin
am Sonntag, dem 16. September 2018, ab 17 Uhr
Eintritt frei!

Programm in der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater

Moderation: Johannes B. Kerner

17.00 Uhr
Begrüßung Martin Woelffer

17.15 Uhr
Gesine Cukrowski liest Kurt Tucholskys „Lottchen beichtet 1 Geliebten“

17.30 Uhr
Lesung mit Tanja Wedhorn und Roman Knižka

17.45 Uhr
Walter Plathe präsentiert Lieder von Otto Reutter bis Kurt Tucholsky und von Claire Waldoff bis Heinrich Zille. Am Klavier: Jens Karsten Stoll

18.00 Uhr
Martin Woelffer und Johannes B. Kerner über den Umzug ins Schiller Theater und die Proben zu „Willkommen bei den Hartmanns“

18.15 Uhr
Lesung mit Rufus Beck

18.30 Uhr
Pause

18.50 Uhr
Marion Kracht und Klaus-Peter Grap lesen „Vorbereitung auf einen Theaterbesuch“ von Klaus-Peter Grap

19.10 Uhr
Klaus Hoffmann singt Jacques Brel

19.30 Uhr
Katharina Thalbach liest aus „Was ich noch sagen wollte“, der Biographie der Schauspielerin Trude Hesterberg

19.50 Uhr
Quatis Tarkington singt: „Lucky to be me“ aus dem Musical „On the town“ von Leonard Bernstein

Im Anschluss verabschieden Martin Woelffer und Johannes B. Kerner die Zuschauer ins Foyer

Stand: 07.09.2018, Änderungen vorbehalten

Quelle: Andrea Martin

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